Unter dem Vorzeichen von vergangenen Wochen, die fast durchgängig als wettertechnisch „durchwachsen“ zu bezeichnen waren, bereiteten wir unser 15. Wohngebietsfest vor.
Petrus hatte eine Überraschung parat: Versanken wir am Freitag beim Aufbau noch fast auf dem durchweichten Feld, stellte er am Sonnabend trockenes Wetter + Sonnenschein bereit.
Das nächste Mal Glück hatten wir mit dem Zeltstandort auf der „angestammten“ Festwiese hinter der Kirche, was wieder für kurze Wege zwischen Kirchenchorauftritt und Kuchenbuffet bzw. Bratwurstgrill sorgte.
Richtiges Sommerwetter - bestens geeignet für alle geplanten Aktivitäten vom Auftritt der Apfelstädter Karate-Gruppe, über das Nutzen aller Geräte vom Spielmobil bis zum netten Gespräch unter Freunden und Nachbarn bis spät in die Nacht unter freiem Himmel.
Leider hatten wir unser Grillgut auf der Grundlage nicht so optimaler Wetterbedingungen kalkuliert und den plötzlichen Schönwettereffekt unterschätzt, so dass am Abend das Kuchenbuffet einen zweiten Ansturm erlebte.
Nächstes Jahr werden wir versuchen, aufgrund kurzfristigerer Wetterprognosen (wir haben ja in Apfelstädt sogar einen richtigen „Wetterfrosch“ !) so zu kalkulieren, dass niemand die Bratwurst oder den Grillspieß zum Bier vermissen muss.
Doch der guten Laune tat das keinen Abbruch, ab 20:00 heizte Chmelli aus Zeitz mit Livemusik die Stimmung im und außerhalb des Zeltes an und die Eigenbautanzfläche musste wieder einmal ihre Stabilität beweisen.
Pünktlich um 1:00 Uhr in der Nacht war dann leider wieder Feierabend, wurden die Musik-instrumente verstaut und packten alle, die noch dabei waren, beim Aufräumen zu, wofür wir uns hiermit noch einmal herzlich bedanken möchten.
Weil wir gerade dabei sind - ein Dankeschön an:
- die Kuchenbäckerinnen
- den Kirchenchor
- unseren Unterstützer Andreas Fischer
- die Kirchgemeinde für die Strombereitstellung
- die Landwirte für die Bereitstellung der „Festwiese“
- die Gemeinde Apfelstädt und Werner Gernat für die langjährige und wie immer zuverlässige Unterstützung
- alle nicht genannten Helfer „vor und hinter den Kulissen“.
Übrigens - pünktlich, nach dem wir am Sonntagvormittag Zeltausstattung, Biertischgarnituren, u.v.a.m verstaut und einige private Stromkabel ihren Weg in diverse Keller im Wohngebiet zurück gefunden hatten, begann es wieder wie aus Kübeln zu schütten.
Muss man das noch weiter erläutern ?
Alles Gute bis zum Sommer 2011, wir sehen uns zum
16. Wohngebietsfest !
Das Org.-Team vom Gleichenblick